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Mietwagen am Gardasee

Mit einem Mietwagen sind Urlauber am Gardasee jederzeit mobil und flexibel. So kommen Touristen spontan zum nächsten Stadtfest oder fahren per Autofähre ans gegenüberliegende Ufer. Auch der Ausflug ins Umland ist mit einem Mietwagen problemlos und Urlauber können damit die Umgebung erkunden. Statt volle Linienbusse oder verspätete Züge können Urlauber im Mietwagen das Fahren genießen und sind vor allem im Sommer schnell am nächsten Badestrand.

Mietwagen für den Transfer

Viele Reiseveranstalter bieten keine Transfers zu den Hotels am Gardasee an. Wer beispielsweise mit dem Flugzeug in Verona, Brescia oder Mailand ankommt, muss die Anreise zum Gardasee in Eigenregie planen. Dazu kommt die Rückreise, wenn Urlauber mit Gepäck pünktlich den Flughafen erreichen müssen.

Für Spontan-Bucher gibt es direkt am Airport einige Service-Schalter für Mietwagen, wobei die Preisunterschiede erheblich sind. Außerdem ist die Auswahl begrenzt und Kunden können aus dem Fuhrpark nur die vorhandenen Mietwagen auswählen- der geräumige Transporter oder der elegante Sportwagen ist oftmals vermietet.

In den einzelnen Ortschaften findet man ebenfalls diverse Mietwagen-Stationen. Besonders in den größeren Städten wie Desenzano, Salo und Garda gibt es zahlreiche Niederlassungen der internationalen Autovermieter.

Mietwagen bestellen

Mietwagen Schlüssel

Direkt vor Ort werden Urlauber in den meisten Fällen einen Autovermieter finden. Wer jedoch vorher den Mietwagen online bestellt, kann viel Geld sparen und hat zudem eine größere Auswahl. Bei einem Preisvergleich kann man schnell Kosten sparen und das gewünschte Fahrzeug ist direkt am Flughafen.

Auch das spezielle Modell können Urlauber vorher reservieren, um sich individuelle Wünsche zu erfüllen. So können Wassersportler wie Surfer einen Kleinbus mieten und für Familien mit Kindern ist ein Van oder ein Kombi gut geeignet. Dabei sollten Familien an das notwendige Zubehör achten und bei Bedarf entsprechende Kindersitze beim Autovermieter bestellen. Wer das sportliche Fahren bevorzugt, kann auch ein Sportcoupe bestellen und mit dem Traumauto auf den Uferstraßen fahren.

Bei einer Online-Buchung können Urlauber auch größere Fahrzeuge ordern, während bei lokalen Autovermietern solche Fahrzeugklassen nur begrenzt vorhanden sind. So kann es während der Hauptsaison zu Engpässen kommen. Außerdem sind Autos mit Klimaanlagen zu bevorzugen, da im Sommer die Temperaturen auf 30 Grad ansteigen.

Mit dem Traumauto am Gardasee

Besonders das exklusive Sportcoupe ist für viele Urlauber ein attraktiver Mietwagen. Damit erleben Autofahrer am Gardasee das spezielle Fahrvergnügen, wenn man den Wagen über weitläufige Straßen lenkt. Im Sommer sind die Cabrios gut geeignet, um die Urlaubsatmosphäre am See zu genießen. Auch für längere Ausflüge im Hinterland sind hochwertige Fahrzeuge wegen der komfortablen Ausstattung bestens geeignet. Zudem sind sportliche Limousinen für spezielle Anlässe sehr beliebt und man kann damit zur Hochzeitsfeier oder zur Oper nach Verona.

Wer mit der Nutzung eines Sportwagens nicht vertraut ist, sollte zunächst in Kurven vorsichtig fahren. Denn schnelle Autos können wegen des Heckantriebs hinten ausbrechen. Am Gardasee sind die serpentinenartigen Uferstraßen für auswärtige Fahrer gewöhnungsbedürftig und einige Straßenräume sind sehr schmal. Dort benötigen Fahrer zunächst eine gewisse Übung, um sich den lokalen Verhältnissen anzupassen. Um eine optimale Kraftübertragung auf die Pedale zu bekommen, sind flache Schuhe beim Fahren zu bevorzugen. Auf diese Weise können Urlauber die Fahrfreude im Sportwagen vollends genießen.

Autofahren in Italien

Parkende Autos in Italien

In Italien ist die Straßenverkehrsordnung mit den deutschen Regelungen vergleichbar. Dennoch gibt es einige Unterschiede, die man vorher beachten sollte. Dies betrifft zuallererst die Geschwindigkeitsbegrenzungen: in geschlossenen Ortschaften darf man wie in Deutschland maximal 50 km/h fahren. Außerhalb der Ortschaften sind auf den Staatsstraßen 90 km/h erlaubt und auf den Autobahnen können Autofahrer maximal 130 km/h fahren.

Die größten Unterschiede betreffen die Regelungen zum Parken. Wer in Italien mit dem Auto unterwegs ist, sollte immer auf die Beschilderung achten. Oftmals ist das Parken zu bestimmten Zeiten nicht erlaubt, wenn beispielsweise eine Straßenseite gereinigt wird. Neben den Verkehrsschildern sind die Markierungen am Fahrbahnrand wichtig: blaue Linie steht für kostenpflichtiges Parken, gelbe Linie bedeutet Anwohner-Parken und weiße Linie symbolisiert das kostenlose Parken. Wer am Gardasee einen kostenpflichtigen Parkplatz ansteuert, benötigt einen Parkschein. Solche Tickets gibt es nicht wie in Deutschland in Automaten, sondern in Kiosken und Tabakläden (die sogenannten Tabacchi-Läden). Diese Parkscheine heißen in Italien Bigliettos und gelten für verschiedene Zeiträume. In den historischen Stadtkernen sind die Parkgebühren in Italien sehr hoch und einige Zonen sind nur für Anwohner. Beim Verkehrsschild mit der Bezeichnung „zona a traffico limitato“ ist Vorsicht angebracht, da hier ein Bereich mit eingeschränktem Verkehr angezeigt wird. Daher sollten Urlauber außerhalb des Zentrums parken, um eventuelle Bußgelder zu vermeiden.

Wer am Gardasee die Parkregeln und die Verkehrsschilder beachtet, kann viel Geld sparen und kommt meistens auch schneller ans Ziel.


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