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Worauf bei dem Erwerb achten sollte

Ein eigenes Haus am Gardasee – mit diesem Vorhaben geht für viele Sonnenanbeter ein großer Wunsch in Erfüllung. Ist das nötige Kleingeld vorhanden, rentiert sich ein Erwerb einer Immobilie am Gardasee verhältnismäßig schnell. Einem längeren Aufenthalt an dem italienischen Gewässer oder mehreren Reisen pro Jahr in die Region steht diesem Wunsch nach einem Immobilienkauf nichts mehr im Wege. Besteht Interesse, kann das Domizil in der verbleibenden Zeit ebenfalls zur Miete angeboten werden.

EU-Bürger dürfen die Immobilien ohne Probleme erwerben

Bevor sich Interessenten jedoch dem ‚Unterfangen: Immobilienkauf am Gardasee’ widmen, sollten sie einige Aspekte beachten. Grundsätzlich ist es für Deutsche problemlos möglich, in einem Land wie Italien Immobilien käuflich zu erwerben. Denn als Bürger der EU steht es jedem Investoren frei, dieses Recht auch in Italien zu seinen Gunsten zu nutzen. Die Lage entscheidet am Gardasee deutlich über den Kaufpreis der Domizile. Je näher sich die Häuser und Wohnungen am Gardasee befinden, desto höher sind die damit verbundenen Erwerbskosten. Immobilien im Hinterland des Urlaubsgebietes sind dementsprechend wesentlich kostengünstiger. Wichtig ist es für zukünftige Immobilienbesitzer ebenfalls, bestehende Objekte persönlich ins Visier zu nehmen und durch Fachleute begutachten zu lassen. Schließlich gibt erst ein fachmännischer Blick über eventuelle Stärken und Schwächen der Domizile Auskunft.

Häuser am Gardasee

Vorverträge sind unerlässlich

Ist das passende Objekt ausgewählt worden, ist es in Italien üblich, einen so genannten Vorvertrag vor dem Erwerb der Immobilien abzuschließen. Bevor der Vorvertrag oder der richtige Kaufvertrag unterschrieben werden, sollten die Investoren überprüfen, ob das Domizil tatsächlich unbelastet bzw. frei von Hypotheken ist. Diese Sicherheit erhalten die Käufer beispielsweise bei der Inanspruchnahme eines Notars. Da die Kontaktaufnahme zu einem Notar für den Vertragsabschluss generell empfohlen wird, lohnt sich diese Investition sogar doppelt. Wesentlich häufiger als hierzulande werden in Italien Immobilien zum Kauf offeriert, die offiziell entweder komplett oder partiell überhaupt nicht gebaut werden durften. Um diesbezügliche Probleme mit Behörden nach dem Kauf zu vermeiden, sollte im Vorfeld geklärt werden, ob das Objekt in seiner bestehenden Form tatsächlich derart erbaut werden durfte. Sind die Baugenehmigungen durch Vorbesitzer nicht eingeholt worden, könnten schlimmstenfalls ernsthafte juristische Konsequenzen folgen.

Tipps

Nebenkosten fallen deutlich ins Gewicht

Zu beachten ist beim Erwerb einer Immobilie am Gardasee ebenfalls, dass neben dem Kaufpreis zusätzliche Kosten in Höhe von etwa zehn Prozent für Erwerbssteuern entstehen. Weiterhin müssen Investoren zusätzliche Beträge von etwa drei bis vier Prozent einplanen, um die Notarkosten zu entrichten. Wer die Dienstleistungen eines Immobilienmaklers nutzt, muss dessen Service ebenfalls mit bis zu fünf Prozent bezahlen. Die Höhe der Kosten für die Erwerbssteuern hängt in Italien von der steuerlichen Bewertung des Objektes ab. Diese steuerliche Bewertung gilt auch als entscheidender Faktor, wenn im Notarvertrag andere Beträge vereinbart wurden. Die Höhe der Notarkosten geht im Gegensatz dazu mit dem im Vertrag vereinbarten Kaufpreis einher. Zu guter Letzt sollten Investoren darauf Acht geben, alle Gegebenheiten vor Vertragsabschluss genauestens zu überprüfen und Zahlungen nach Möglichkeit via Überweisung vorzunehmen. Ein Erhalt von Quittungen sollte eine Grundvoraussetzung sein und zugleich sollten vor Abschluss des Vorvertrages keinerlei Kosten getilgt werden.

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